Halogenscheinwerfer Autolexikon
Seit 1966 in Serie (H1), 1971 (Zweifadenlampe H4).
Wie bei den Vorläufern, den Bilux-Lampen, wird das
Licht durch einen glühenden Wolframdraht erzeugt.
Bei Halogenscheinwerfern jedoch ist der Glaskolben
der Glühlampe mit einem Halogen (Jod oder Brom)
gefüllt. Dadurch ist eine Wendeltemperatur nahe am
Schmelzpunkt des Wolframs möglich. Effekt: Höhere
Lichtausbeute, längere Lebensdauer der Lampe.
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