100 Jahre Harley-Davidson in Hamburg
1924 wurde Suck zum offiziellen Vertragshändler und Importeur für Deutschland ernannt. Nach dem Dritten Reich, als Suck nach Kräften das Importverbot für amerikanische Produkte umging, und dem anschließenden Importverbot durch die Alliierten, durfte der Hamburger erst 1956 wieder offiziell US-Motorräder nach Deutschland einführen.
Nach dem Tod von Georg Suck 1961 führte sein Sohn Ewald die Geschäfte weiter. Geleitet von Ewald, seiner Frau Waltraud, die er auf einem Harley-Davidson Treffen kennengelernt hatte, und ihrem Sohn Thomas, avancierte das Geschäft zu einer der deutschen Top-Adressen für Harley-Davidson-Fans. Damals wie heute gehört es für die Familie zum guten Ton, sich am Wochenende mit Kunden zu treffen und gemeinsame Motorradausfahrten zu unternehmen.
Nach einem kleinen Festakt im Hamburger Senat wird das 100-jährige Jubiläum im Mai mit Kunden und Geschäftspartner offiziell gefeiert. Der Betrieb ist in der Amsinckstraße 45 mitten in der Stadt angesiedelt. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 08.02.2010
Die Firma Geord Suck vertreibt seit 100 Jahren Harley-Davidson in Hamburg. Die Aufnahme entstand in den 60er-Jahren in der Hagenbeckstrae.
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