21 Prozent mehr Neuzulassungen im September
Insgesamt verbuchten die deutschen Hersteller ein Auftragsminus von zwölf Prozent, seit Jahresbeginn stehen Auftragszuwächse von 22 Prozent zu Buche. Der Auftragsbestand lag damit auch im September mit 471 200 Einheiten noch immer 31 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge aus dem Ausland gingen im September um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau zurück.
Im September haben die deutschen Hersteller bei den Exporten noch elf Prozent verloren. Im wichtigen US-amerikanischen Markt haben die deutschen Hersteller dabei erneut deutlich besser abgeschnitten als ihre Wettbewerber. Auf dem US-Markt wurden im September 23 Prozent weniger Fahrzeuge als noch vor einem Jahr verkauft, der Rückgang der deutschen Marken betrug drei Prozent.
Die Produktion in den deutschen Werken gab im September noch um fünf Prozent nach. Seit Jahresbeginn sank die Fertigung um 18 Prozent. (ampnet/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 05.10.2009
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- ARCD untersucht die Führerscheinkosten in Europa
- Fisker bekommt Kredit von der US-Regierung
- ADAC: Elektroauto-Käufer werden Notlösungen nicht akzeptieren
- In den USA explodieren die Rabatte bei den Premiummarken
- Kommentar IAA 2009: Vorsprung durch Vielfalt


