40 Jahre Toyota Celica
Alles beginnt in der Ära der Pony Cars, der preiswerten US-Coupés mit starker Motorisierung. Ab 1972 bereichert der erste Celica, der schwungvoll gezeichnete TA 22 diese Szene. Deutlich geradliniger zeigt sich der TA 40 ab 1978. Eindeutig nach amerikanischem Gusto fällt das Design des TA 60 aus, der ab 1982 an den Verkaufsstart geht. Mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb folgt im T16 ab 1989 optisch wie technisch ein Paradigmenwechsel. Ein Fahrzeug, mit dem fulminante Erfolge im Rallye-Sport für Toyota möglich werden sollten.
Gleiches gilt für die beiden nächsten, deutlich runder gezeichneten Modellgenerationen T18 und T20. Von 1999 bis 2005 folgt mit dem T23 die vorerst letzte Version des Celica: kaum schwerer als 1100 kg, bis zu 192 PS stark und 260 km/h schnell und mir einem keilförmigen, dynamischen Design.
Die Sportwagenstudie FT-86 könnte zum Celica-Nachfolger werden: dynamisches Design, Front-Boxermotor, Heckantrieb, man spricht von bis zu 200 PS. Der FT-86 ist heute das, was der Celica immer war - ein Hingucker für Freunde des Automobils.
Toyota feiert die 40 Jahre Celica mit einem 24seitigen Magazin. Die PDF des Magazins können unter www.toyota.de/Celica inklusive einer kleinen Bildergalerie abgerufen werden. (ampnet/Sm).
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 09.08.2010
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