A.T.U: Hunde im Auto mit Schutzgitter transportieren

So sollte der Hunde lieber nicht im Auto mitfahren. Besser mit speziellen Gittern auf Nummer sicher gehen.
So sollte der Hunde lieber nicht im Auto mitfahren. Besser mit speziellen Gittern auf Nummer sicher gehen.

Bei der Fahrt im Auto ist oft auch der Hund mit dabei. Dabei sollten aber auch Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden, damit der vierbeinige Reisbegleiter nicht zur Gefahr für die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst wird.

76 Prozent der Hundehalter, das geht aus einer Umfrage des Internetportals Stadthunde.com hervor, bevorzugen beim Reisen das eigene Auto. Weit abgeschlagen: Bahn (14%), Fähre (8%) und Flugzeug (4%). "Die Mehrheit der Hundebesitzer will im Urlaub nicht auf die Kombination Hund und Auto verzichten.

Die Vierbeiner werden allerdings oft ohne besondere Sicherung oder Abtrennung transportiert, erklärt Michael Näger, Fachmann im Bereich Auto-Innenausstattung bei A.T.U.

Bei Kurzstrecken in Stufenheck-Autos bieten sich zum Beispiel Hundeschutzdecken an, die wannenartig Rücksitzbank und Rückseite der Vorderseite abdecken und diese vor Kratzspuren und Nässe schützen. Gleichzeitig verringern sie die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund bei Bremsmanövern nach vorne fliegt.

Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, für den gehört ein Hunde- und Gepäckschutzgitter zur Grundausstattung. Derartige Gitter sind ohne bohren zu müssen montierbar, für Schrägheck wie Kombi geeignet und in den Filialen von A.T.U sowie online bereits ab rund 25 Euro erhältlich. Für höhere Ansprüche gibt es auch Designgitter sowie spezielle passgenaue Gitter für alle gängigen Fahrzeugtypen. (ampnet/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 12.07.2010









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