ACE warnt vor Panik wegen der Ölpreisentwicklung

In der Diskussion über steigende Öl- und Benzinpreise hat der Auto Club Europa (ACE) Teilen der Wirtschaftswissenschaft vorgeworfen, sie betreibe mit ihren Horrorszenarien das Geschäft der Konzerne und Kartelle. Die Spekulationen über einen Ölpreis von vier Euro vom Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bereite den Konzernen das Terrain für Preissteigerungen, kritisierte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner.

In der Diskussion über steigende Öl- und Benzinpreise hat der Auto Club Europa (ACE) Teilen der Wirtschaftswissenschaft vorgeworfen, sie betreibe mit ihren Horrorszenarien das Geschäft der Konzerne und Kartelle. Die Spekulationen über einen Ölpreis von vier Euro vom Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bereite den Konzernen das Terrain für Preissteigerungen, kritisierte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner.

Es könne angesichts bereits heute als sicher bestätigter Ölreserven mit einer Reichweite von mehr als 46 Jahren zudem gar keine Rede von erschöpften Quellen sein. Auch die Behauptung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), sie könne schon 2024 die weltweite Nachfrage nach Rohöl möglicherweise nicht mehr decken, führe daher in die Irre. (ar/nic) Letzte Änderung: 04.01.2008









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