ADAC kritisiert geplante Gebührenerhöhung

Der ADAC hat die vom Bundesverkehrsministerium geplanten Gebührenerhöhungen für Fahrprüfung, Hauptuntersuchung und Abgassonderuntersuchung kritisiert. "Wenn Politiker neue Geldquellen suchen, landen sie immer wieder beim Autofahrer. Jetzt sind auch die Führerscheinanwärter dran", so ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker.

Der Automobilclub weist darauf hin, dass die Kosten für Autofahrer schon jetzt überproportional zu den übrigen Lebenshaltungskosten steigen. Das belegt auch der jüngste Autokosten-Index, nach dem die Kosten in einem Jahr um 2,6 Prozent gestiegen sind. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten kletterten hingegen nur um 1,9 Prozent. (ar/nic) Letzte Änderung: 09.07.2007









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