ADAC lässt Mitarbeit im Weltverband nach Mosley-Entscheidung ruhen

Der ADAC hat die Entscheidung der FIA-Generalversammlung in Paris, Max Mosley in seinem Amt als FIA-Präsident zu bestätigen, mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis genommen. Das hat der Autoclub zum Anlass genommen, ab sofort seine Ämter und die Mitarbeit in dem Weltdachverband der Automobilclubs ruhen zu lassen und sich aus den weltweit tätigen FIA-Arbeitsgruppen zurückzuziehen. Diese Entscheidung gilt so lange, wie Max Mosley das Amt des Präsidenten an der Spitze der FIA ausübt.

Das Leistungsangebot für die ADAC-Mitglieder wird durch die getroffene Entscheidung in keiner Weise beeinträchtigt. Dafür sorgt ein weltweites und eng geknüpftes Netzwerk, über das der ADAC schon seit langem verfügt und das erfolgreich arbeitet. Die Dienstleistungen werden uneingeschränkt über eigene Unternehmen sowie europäische und weltweite Organisationen erbracht, an denen der Club beteiligt ist. (ar/nic) Letzte Änderung: 03.06.2008









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