ADAC warnt vor Internetbetrügern

Der ADAC warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Internet. Dabei werden bei Pkw-Verkaufsangeboten der Name sowie gefälschte Firmenlogos des Automobilclubs benutzt, um das Vertrauen der Internetnutzer zu gewinnen.

Die Betrüger setzen Pkw-Verkaufsangebote ins Internet und antworten den Interessenten mit fingierten Mails in schlechtem Englisch, die angeblich vom ADAC stammen. Dabei wird vorgegeben, dass der ADAC bei Vertragsabschluss, bei der Geldübergabe und beim Transport der Fahrzeuge hilft. Das ist falsch. Der ADAC organisiert weder den Fahrzeugtransport bei Gebrauchtwagentransaktionen noch übernimmt er treuhänderisch den Zahlungsverkehr.

Dass die verschickten Mails nicht vom ADAC stammen, sondern gefälscht sind, erkennt man unter anderem am schlechtem Englisch bzw. der miserablen Übersetzung.Auch die verwendeten E-Mail-Adressen (zum Beispiel courier-adac@mail.com) deuten auf die gefälschten Nachrichten hin. ADAC-Adressen enden immer auf "@adac.de" ohne weitere Zusätze. Die ADAC-Juristen warnen vor den Betrügern und raten von jedem weiteren E-Mail-Verkehr und insbesondere vom Vertragsabschluss ab. (ar/jri) Letzte Änderung: 07.11.2007









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