Alex Davison erfolgreichster Porsche-Privatfahrer
Die Wertungs-Punkte für den Porsche Cup 2008 sammelte Davison am Steuer eines rund 465 PS starken Porsche 911 GT3 RSR in zahlreichen GT-Meisterschaften und Langstreckenrennen. In der Le Mans Series in Europa wurde der australische Carrera Cup-Champion des Jahres 2004 Vizemeister. Platz zwei glückte dem Mann aus Melbourne auch beim 12-Stunden-Rennen in Sebring im Rahmen der American Le Mans Series. Bei seinem Gastspiel in der FIA GT gelang ihm der GT2-Sieg in Nogaro. Als Fünfter beendete Davison die 24 Stunden von Le Mans.
Auf Platz zwei im Porsche Cup 2008 rangierte der Deutsche Dirk Werner ebenfalls mit einem 911 GT3 RSR. Dritter wurde Vorjahressieger Johannes van Overbeek (USA).
Der Porsche Cup 2008 ist mit insgesamt 253 000 Euro dotiert, wobei die Plätze zwei bis zehn ein gestaffeltes Preisgeld erhalten. Im Wettbewerb um den Titel des besten Privatfahrers des Jahres vergibt Porsche Punkte in Prototypen- und Grand Touring-Rennserien sowie bei besonderen Langstreckenrennen, die nach einem speziellen Punkte-Schlüssel bewertet werden.
Zu den Porsche Cup-Siegern zählten in der Vergangenheit bereits Rennfahrer wie Jochen Mass, Klaus Ludwig, Bernd Schneider, Bob Wollek, Henri Pescarolo und Marc Lieb. (ar/jri) Letzte Änderung: 09.12.2008
Alex Davison war 2008 erfolgreichster Porsche-Privatfahrer. Foto: Auto-Reporter/Porsche
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