Alfa Romeo stellt neues Fahrdynamiksystem vor
Prinzipiell basiert Q2 auf einem mechanischen Torsen-Differential mit einer Sperrwirkung von 25 Prozent unter Last beziehungsweise 30 Prozent im Schubbetrieb. Das besonders sensibel ansprechende System greift die Vorteile des Frontantriebs gezielt auf, indem es kontinuierlich auf die Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrsituation reagiert und das Antriebsmoment entsprechend an die Vorderräder verteilt. Dadurch sollen elektronische Fahrerassistenzsysteme wie die Antischlupfregulierung ASR oder die dynamische Stabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) deutlich später eingreifen können. Das System soll ein Untersteuern reduzieren und die Fahrstabilität erhöhen. (ar/sb)
Letzte Änderung: 15.11.2006
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