ATS stellt Insolvenzantrag
In einer Mitteilung des Unternehmens heißt es, ATS sei das jüngste Opfer des heftig umkämpften Marktes in der Automobilindustrie und steigender Rohstoffpreise. Der nach eigenen Angaben führende Hersteller von Aluminiumrädern habe erfolglos Gespräche mit Banken und Gesellschaftern geführt. Von der Insolvenz seien die anderen Gesellschaften ebenso wenig betroffen wie der Verkauf von zugehörigen Teilen und Dienstleistungen. Die ATS-Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von etwa 400 Millionen Euro weltweit mehr als 2500 Mitarbeiter. Angaben zu gefährdeten Arbeitsplätzen machte das Unternehmen nicht. (ar/Sm) Letzte Änderung: 15.07.2007
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