ATX nimmt an Pilotprojekt zur Förderung grenzüberschreitender eCall Lösungen teil

ATX, einer der führenden Anbieter fahrzeuginterner, standortbezogener Dienste für die globale Automobilindustrie, gab im Vorfeld seiner Teilnahme an der CeBIT 2010 diese Woche seine Mitwirkung an einem DEUFRAKO Pilotprojekt bekannt, welches dazu entwickelt wurde, verschiedene eCall Einsatzmöglichkeiten zur Lokalisierung von Fahrzeugen zu testen, welche in grenzüberschreitende Unfälle zwischen Deutschland und Frankreich verwickelt sind. DEUFRAKO (www.deufrako.org) ist eine Organisation, die sich der Finanzierung bilateraler (französischer und deutscher) Forschungsprojekte verschrieben hat.

(Logo: www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20090303/ATXLOGO)

Das Projekt findet auf der CeBIT 2010 - der weltweit führenden Messe für die digitale Industrie vom 02. bis 06. März im Ausstellungszentrum Hannover in Deutschland - in Halle 7, Stand A28, statt. ATX ist einer der Sponsoren dieses Standes zusammen mit der ITS Niedersachsen, einer Kooperation von Automobilindustrie, Telekommunikation und staatlichen Stellen, die sich mit Forschung und Entwicklung beschäftigen, und die die Deutsche Teilnahme an diesem Projekt koordiniert.

Ziel dieses Projektes ist die Analyse der Unterschiede deutscher und französischer Lösungen bei der Übertragung von Standort-aktiven Notsignalen (eCalls) aus Fahrzeugen, egal ob manuell durch einen Fahrer ausgelöst, welcher einen Unfall hatte, oder automatisch durch Unfall-sensitive Sensoren, welche sich im Fahrzeug befinden. Die Ergebnisse dieser Studie sollen dazu verwendet werden, mögliche Migrationsstrategien zur Absicherung einer möglichen paneuropäischen, grenzüberschreitenden Standardisierung und Interoperabilität bezüglich des Routings von eCalls zu entwickeln.

"Die Einladung zur Teilnahme an diesem Projekt, welches das Potential hat, die Entwicklung eines fahrzeuginternen eCall Notfallschutzes zu beschleunigen, und somit Leben zu retten, indem schneller auf schwere Unfälle auf Europas Strassen reagiert werden kann, ist uns eine Ehre," sagte Arnaud de Meulemeester, Managing Director von ATX.

De Meulemeester wird am 04. März auch auf dem Europäischen Workshop zur eCall Implementierung (Kongresszentrum, Raum 18) darüber sprechen, wie herkömmliche Telematik- oder Drittanbieter verbundene Fahrzeugtechnologie und Anwendungen, welche bereits entwickelt wurden, wirksam dazu einsetzen können, ein paneuropäisches eCall System weiter auszubauen, ohne langfristig dabei Probleme im Hinblick auf Standards, Entwicklungskosten oder technische Schnittstellen mit lokalen 1-1-2 Notrufzentren zu haben.

ATX wird seinen Messestand auf der CeBIT auch dazu nutzen,die Verwendung einer einfach zu handhabende, fahrzeuginterne Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu demonstrieren, die den Fahrern erlaubt, eCall-Unterstützung abzurufen, sowie Informationen in Echtzeit und personalisierte Dienste (wie z. B. Pannenhilfe, Hotelreservierungen, Wettervorhersagen, verfügbare Parkplätze)mittels Widgets und anderer Applikationen zu erhalten, welche ins Fahrzeug heruntergeladen werden können.

Für weitere Informationen über die Initiativen von ATX in Europa, besuchen Sie bitte die Webseite www.atxg.com/europe.

ÜBER ATX: Mit Betriebsstätten in Dallas-Fort Worth, Texas, und Repräsentanzen in Paris, Frankreich, und Düsseldorf, Deutschland, gehört ATX (www.atxg.com) zu den weltweit führenden Anbietern von verbundenen Fahrzeugdiensten (Telematik) für globale Automobilhersteller. ATX Dienste, die 1996 unter den ersten im Bereich des KfZ Verbrauchsgütermarktes waren, werden für Fahrzeugeigentümer erbracht, die Kunden folgender Marken sind: Toyota, Lexus, BMW, PSA Peugeot Citroen, Mercedes-Benz Canada, und Rolls-Royce Motor Cars.

Dienste von ATX sogen für mehr Sicherheit, einen grösseren Schutz und höheren Fahrkomfort für Fahrzeugeigentümer, und umfassen auch ortsbezogene Notfall- und Pannenhilfe, die automatische Benachrichtigung bei einer Kollision, die Wiederbeschaffung eines gestohlenen Fahrzeugs sowie Navigationsunterstützung. ATX passt Dienste auch individuell an, um Automobilherstellern und den ihnen angeschlossenen Autohäusern dabei zu helfen, telematische Daten und verschiedene Kundenkontaktkanäle zu nutzen, um Kosten zu reduzieren, den Fahrzeugservice auszuweiten und Kundenverbindungen und -kontakte während des Lebenszyklus des Fahrzeuges mehr auszuweiten.

ATX arbeitet traditionell mit Fahrzeugherstellern in Europa zusammen, um innovative, web-basierte Dienste einzuführen, wobei sie dem ersten Fahrzeuginternen Zugriff auf Online-Inhalte im Jahr 2001 den Weg bereitet haben, sowie der ersten Möglichkeit des Downloads von Inhalten in ein Fahrzeug im Jahr 2008.

ATX ist eine Division der Cross Country Automotive Services (www.crosscountry-auto.com), einem führenden Anbieter standortbasierter Automobildienste.

Hannover, Deutschland, March 1, 2010 (ots/PRNewswire) Letzte Änderung: 01.03.2010









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