Audi einer der beliebtesten Arbeitgeber

Audi hat als Arbeitgeber bei den Studenten der Ingenieurswissenschaften weiter an Beliebtheit gewonnen. Das geht aus der heute veröffentlichten Studie des "Trendence"-Instituts hervor. Audi kletterte von Platz vier im Vorjahr auf Platz zwei.

In diesem Jahr bietet das Unternehmen mit den Vier Ringen weiteren 600 Akademikern berufliche Herausforderungen. Damit erhöht der Autobauer die Anzahl der Neueinstellungen um weitere 150 Stellen und wird insbesondere dem Bedarf an Ingenieuren gerecht. Aber auch Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler sind gefragt.

Für Hochschulabsolventen, die ihr Studium mit guten Noten abgeschlossen haben, bisher jedoch noch keine Zeit oder keine Möglichkeit hatten, Praxiserfahrung zu sammeln, bietet Audi die Chance, sich bei angemessener Vergütung sechs bis zwölf Monate beruflich zu orientieren und eine Zusatzqualifikation zu erlangen.

Im Rahmen eines zwölfmonatigen Qualifizierungsprogramms lernen Trainees über unterschiedliche Projekte wichtige Schnittstellen innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Während der zwölf Monate werden eigenverantwortlich drei bis vier Projekte in unterschiedlichen Projektbereichen bearbeitet. Ein Projekt davon ist im Zielbereich und mindestens ein weiteres an einem internationalen Standort des Volkswagen-Konzerns.

Das China-Traineeprogramm ist ein 18-monatiges Qualifizierungsprogramm für Hochschulabsolventen aller Studienrichtungen, das einen umfassenden Einblick in die Strukturen und Prozesse der Audi AG gibt. Von Anfang an werden selbständig Projekte in Schnittstellen mit Bezug auch China bearbeitet. Zwei der Projekte finden deshalb an Auslandsstandorten von Audi in China statt.

Direkteinsteiger übernehmen sofort Projekte in dem geplanten Aufgabenbereich. Zusammen mit einem Paten aus dem Fachbereich wird ein individueller Einarbeitungsplan erstellt, der die wichtigsten Kontakte im Unternehmen vermittelt.

Das Entwicklungsprogramm für Hochschulabsolventen und Young Professionals richtet sich gezielt an Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Während des individuell zugeschnittenen Programms arbeiten die Teilnehmer zunächst ein bis zwei Jahre in ihrem Zielbereich. Anschließend werden sie für zwei Jahre in Schnittstellenfunktionen zur fachlichen Vertiefung entlang der Prozesskette eingesetzt. Nach ca. 48 Monaten haben sie sich zu Experten mit bereichsübergreifendem Wissen entwickelt, um in ihrem Zielbereich verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. (ar/nic) Letzte Änderung: 24.08.2007









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