Audi hebt Investitionsstopp für Ungarn auf
Stattdessen sollte Audi eine neue "Solidaritätssteuer" in Höhe von vier Prozent abführen, die auch von der Körperschaftssteuer befreite Unternehmen zahlen sollen. Audi-Chef Martin Winterkorn hatte darauf in dieser Woche persönlich mit ungarischen Kabinettsmitgliedern verhandelt und eine Einigung erzielt. Audi Hungaria beschäftigt in Györ 5200 Mitarbeiter und hat 2005 einen Gewinn von rund 300 Millionen Euro erwirtschaftet. In Györ wird der Audi TT gebaut, außerdem entstehen dort jährlich fast 1,7 Millionen Motoren. (ar/sb) Letzte Änderung: 10.11.2006
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Claes Rydholm leitet Heritage-Bereich bei Volvo
- Beru steigert Umsatz um acht Prozent
- Neuerlicher Rückruf bei Yamaha
- DaimlerChrysler will Anfang 2007 Sanierungsplan für Chrysler vorlegen
- Mercedes feiert zehn Jahr SLK mit Sondermodell


