Audi ist Premium-Marktführer in China
Der Absatzrückgang auf den weltweiten Märkten verlangsamte sich deutlich. Im April lagen die Verkäufe des Ingolstädter Autobauers um 5,6 Prozent unter dem Vorjahresmonat und sanken damit deutlich geringer als die der Wettbewerber.
In Westeuropa verkaufte Audi im April rund 52 650 Autos (-8,9%). Kumuliert von Januar bis April verkauften die Ingolstädter rund 190 600 Autos (-15,5%). Der Marktanteil stieg im April nach aktuellen Erwartungen auf 4,7 Prozent. Besonders positiv entwickelten sich Italien mit einem Plus von 7,4 Prozent auf 5164 Autos, aber auch Österreich mit einem Plus von 42 Prozent auf 2005 Autos. In der Schweiz verkaufte die Marke mit den vier Ringen 1739 Autos, 14,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
In der Region Asien-Pazifik steigerte Audi seinen Absatz mit rund 14 950 verkauften Autos um 16,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In China konnte Audi den Absatz um 21,2 Prozent auf 12 156 Fahrzeuge steigern. Damit bleibt Audi Marktführer im chinesischen Premiumsegment. Weitere Absatzsteigerungen verzeichneten die Märkte unter anderem in Australien (818 Autos, + 6,0%) und Südkorea (509 Autos, + 11,1 %).
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 08.05.2009
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