Audi setzt im Januar 4,7 Prozent mehr Autos ab

Audi hat im Januar den weltweiten Absatz um 4,7 Prozent gesteigert. Insgesamt wurden rund 78 700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Starke Nachfrage verzeichnet die Marke in Europa, Amerika und Asien. In Europa setzte Audi im Januar rund 54 800 Automobile ab. Das bedeutet ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 2,2 Prozent (2007: 53.664).

Auf Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen rund 37 100 Autos (+ 1,6 %). In Großbritannien, dem absatzstärksten Auslandsmarkt, verkauften die Ingolstädter 10 681 Autos, was einem Plus von 18,6 Prozent entspricht. Auf dem Heimatmarkt Deutschland stiegen die Verkäufe um 0,5 Prozent auf 14 117 Fahrzeuge.

In Osteuropa steigerte Audi die Verkaufszahlen um 17,3 Prozent auf rund 3600 Autos. Neben Russland (+ 6,7 %) verzeichnete der Konzern vor allem in der Slowakei und in Polen ein starkes Wachstum. In der Slowakei wurden 333 Autos abgesetzt (+ 89,2 %) und in Polen 325 Fahrzeuge (+ 29,5 %).

In Amerika setzte Audi im Januar rund 8100 Autos ab (+ 1,1 %). Auf die USA entfielen 6418 Fahrzeuge (+ 0,3 %). In Kanada steigerte Audi den Absatz um 25,1 Prozent auf 573 Autos.

Für die Region Asien-Pazifik wurde ein Absatzplus von 23,1 Prozent auf rund 13 300 Automobile gemeldet. Die Verkäufe in China zogen um ein Viertel auf 10 579 Fahrzeuge an. Auslieferungen ein Plus von 25,0 Prozent (2007: 8.461). Auch in Japan verzeichnete die Marke mit 815 Auslieferungen ein Plus von 20,2 Prozent. Starkes Wachstum verzeichnete Audi außerdem in Australien mit 1025 Fahrzeugen, was ein Plus von 45,4 Prozent bedeutet. (ar/jri) Letzte Änderung: 06.02.2008









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