Audi steigert Absatz in China um 27 Prozent

Audi hat in China einen neuen Absatzrekord erzielt. Im ersten Halbjahr 2007 verkaufte das Unternehmen 49 267 Fahrzeuge. Das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 27 Prozent. "China ist bereits jetzt unser zweitgrößter Auslandsmarkt und auf dem besten Weg, sich zum zweiten Heimatmarkt für Audi zu entwickeln", unterstrich heute (4. Juli 2007) Ralph Weyler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Audi AG, bei der Vorstellung der Zahlen. Auch im zweiten Halbjahr 2007 werde mit anhaltendem Wachstum gerechnet.

Ausgeliefert wurden insgesamt 45 571 in China produzierte Fahrzeuge, davon 36 528 A6 und 9043 A4. Das sind 23 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006. Bei den importierten Fahrzeugen wurde mit 3145 Einheiten ein Verkaufszuwachs von 26,7 Prozent erzielt. Dabei legte der A8 um 18,5 Prozent auf 1624 Einheiten zu, während die Verkäufe des Q7 auf 1405 Fahrzeuge zulegten. Hongkong verzeichnete ein überdurchschnittliches Wachstum von über 45 Prozent. Hier wurden 551 Fahrzeuge verkauft.

Um den Erfolgskurs in China fortzusetzen, wird der Autobauer das Händlernetz weiter ausbauen. Zurzeit gibt es im Reich der Mitte 125 Audi-Händler in 87 Städten. Das Unternehmen ist seit 1988 in China auf dem Markt. (ar/jri) Letzte Änderung: 04.07.2007









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