Ausbau der A 66
Die Bundesregierung und die hessische Landesregierung einigen sich auf den Baubeginn für den sechsstreifigen Ausbau der A 66 zwischen dem Wiesbadener Kreuz und dem Krifteler Dreieck
Nach mehrwöchigen intensiven Gesprächen haben sich am Montag die beiden Regierungen auf das Ziel des sechsstreifigen Ausbaus der A 66 zwischen dem Wiesbadener Kreuz und dem Krifteler Dreieck verständigt.
Diese Entscheidung trägt der Tatsache Rechnung, dass für diesen Abschnitt der A 66 - dem zentralen Engpass im Straßennetz zwischen den beiden Landeshauptstädten von Hessen und Rheinland-Pfalz - seit März 2004 der Planfeststellungsbeschluss vorliegt und damit nach langen Jahren planerischer Auseinandersetzungen nun auch der letzte, rd. 8 km lange Abschnitt, innerhalb der knapp 30 km langen A 66 zwischen Wiesbaden und Frankfurt/M. gebaut werden kann.
Mit dem Ausbau dieses Abschnittes wird der landesweit belastendste Engpass bis zum Sommer 2008 beseitigt sein und die heute täglichen mehrstündigen Staus und Wartezeiten für die davon betroffenen rd. 100.000 täglichen Nutzer der A 66 der Vergangenheit angehören.
Der Bundesverkehrsminister und der hessische Wirtschaftsminister haben ihre Zufriedenheit über dieses Ergebnis geäußert, das auch dazu beitragen wird, dem Verkehr zum Frankfurter Waldstadion - insbesondere zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft 2006 - entsprechend weitgehend "Freie Fahrt" zu ermöglichen.
Letzte Änderung: 06.07.2004Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
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