Auto-China: Die Deutschen haben etwas zu bieten

Viel Aufmerksamkeit widmen die deutschen Automobilhersteller nicht erst seit gestern dem chinesischen Markt. Deswegen kann es nicht überraschen, dass die Hersteller die Chinesen bei der Auto-China, die noch bis Montag, 27.November 2006, mit Studien, Weltpremieren und speziell auf den Markt in China abgestimmten Fahrzeugmodellen beeindrucken wollen.



Volkswagen tritt in Peking gleich mit zwei Weltpremieren auf. Als Messe-Highlights präsentieren die Wolfsburger die Studie Neeza, ein Crossover aus Coupé aus Kombi und den Magotan auf der Basais der Volkswagen Passat. Außerdem zeigt VW in Peking die Studie Concept A als Ausblick auf den Tiguan und bringt den Golf GTI nach China, ein Fahrzeug, dass dort Kultstatus hat.

Im Mittelpunkt des Audi-Stands stehen der Sportwagen R8 und das TT Coupé. Darüber hinaus wurden zwei neue Motoren für den Audi A8 vorgestellt: der Sechszylinder 3.2 FSI und den Achtzylinder 4.2 FSI.

Bei Mercedes-Benz steht die GL-Klasse im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie hat in Peking ihren ersten Auftritt in Asien. Für einen Höhepunkt der Messe hatte Mercedes-Benz bereits am Freitag vergangener Woche gestaltet, als die 36 E-Klassen der Tour von Paris nach Peking in der Nähe der verbotenen Stadt ins Ziel kamen.

Bei BMW begann der neue Mini seine Karriere in China. Außerdem zeigten die Bayern einen BMW 525 Li, also mit langem Radstand. (ar/Sm) Letzte Änderung: 20.11.2006





Volkswagen Neeza
Foto: Auto-Reporter
Volkswagen Neeza Foto: Auto-Reporter
Volkswagen Neeza
Foto: Auto-Reporter/Volkswagen
Volkswagen Neeza Foto: Auto-Reporter/Volkswagen
BMW 525 Li
Foto: Auto-Reporter
BMW 525 Li Foto: Auto-Reporter






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