Autoliv stellt neue Fabrik in China fertig
Das Investitionsvolumen beträgt umgerechnet rund 4,13 Millionen Euro. Ein weiterer Ausbau der Fabrik ist möglich. In den neun chinesischen Standorten des Unternehmens werden vor allem Airbag-Module und Sicherheitsgurte hergestellt. In China möchte Autoliv zur Wettbewerbsfähigkeit auch vom niedrigen Kostenniveau profitieren und hat in der Vergangenheit Werke in den USA, Schweden, Frankreich, Großbritannien und in den Niederlanden sowie Japan geschlossen.
Autoliv konnte in den vergangenen fünf Jahren seinen Absatz um 50 Prozent steigern. Die weltweite Belegschaft wuchs im gleichen Zeitraum um 8000 Mitarbeiter. (ar/jri) Letzte Änderung: 09.04.2008
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