Automuseum Volkswagen feiert 25-jähriges Jubiläum
Die Sonderausstellung bietet den Besuchern 25 Gegenüberstellungen die auf 25 Themenfeldern den seit der Eröffnung des Museums stattgefundenen technischen und gesellschaftlichen Wandel dokumentiert. Davon erzählt auch die zur Ausstellung publizierte Begleitbroschüre, die zum Preis von 2,- ¤ erhältlich ist.
Der Tag der offenen Tür wird von zahlreichen Volkswagen-Clubs unterstützt, die ihre Fahrzeuge präsentieren. Als besonderer Gast hat sich Otto Weymann angekündigt, der 1975 das erste Treffen für Uralt-Käfer veranstaltet hat. Er wird mit einem Brezelkäfer von 1942 die 200 Kilometer lange Strecke von Simmershausen nach Wolfsburg zurücklegen.
Die Idee eines Volkswagen-Museums gehen auf Generaldirektor Heinrich Nordhoff und das Jahr 1954 zurück. Eine erste kleine Sammlung wurde 1967 auf dem Werksgelände eingerichtet. Als Geburtsstunde des Automuseums gilt jedoch der 25. April 1985, an dem die technisch-historische Sammlung des Konzerns in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Bekleidungsfabrik mit Industriecharakter und auf 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erstmals öffentlich zugänglich wurde.
Am 1. Januar 1992 wurde das Museum in eine gemeinnützige Stiftung - die Stiftung Automuseum Volkswagen - umgewandelt. Im Frühjahr 2001 erfolgte eine Neuausrichtung der Ausstellung weg von der Konzernmarken-Schau hin zur Marke VW.
Mit Beginn der Sonderausstellung verlängern sich die Öffnungszeiten des Museums. Ab 23. April 2010 wird es von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet sein. Die Sonderausstellung wird bis zum 19. September gezeigt. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 22.04.2010
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