Autositze: Nur wenig Fortschritt beim Insassenschutz
Malczyk bedauerte, dass bei einigen Herstellern zur Zeit die Kostenüberlegungen hohe Priorität zu haben scheinen. So habe Volkswagen in Deutschland auf die aktiven Kopfstützen verzichtet, die im Falle eines Unfalls nach vorn schnellen und so den Kopf wirksam abstützen. Die neuen Sicherheitssitz der Wolfsburger sei immer noch gut, aber nicht mehr so gut wie ihre Vorgänger. Audi dagegen hat für die neuen Modelle aktive Kopfstützen im Programm
Unangenehm aufgefallen ist den Versicherern der Premium-Hersteller BMW. Dessen Sitze schneiden nicht gut ab. Zum Teil habe das Unternehmen - so Malczyk - die Zusammenarbeit verweigert. "BMW hat sich entschlossen, vorerst nicht mit guter Sitzqualität zu werben." (ar/Sm) Letzte Änderung: 25.04.2007
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