Beim Radfahren mit Promille ist der Führerschein in Gefahr
Mittlerweile melden die Behörden bei Trunkenheitsfahrten mit dem Fahrrad ab 1,6 Promille Alkohol im Blut regelmäßig Zweifel an der Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges an und fordern zur Klärung eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Eine MPU kostet zwischen 320 und 700 Euro. Fällt diese negativ aus, wird die Fahrerlaubnis entzogen.
Doch auch bei niedrigeren Promillewerten ist es empfehlenswert, das Fahrrad nach dem Alkoholkonsum stehen zu lassen. Der Gleichgewichtssinn und das Reaktionsvermögen werden bereits durch kleine Alkoholmengen eingeschränkt. Dadurch steigt die Unfallgefahr. (ar/nic) Letzte Änderung: 30.04.2008
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