Belegschaft will sich an Opel beteiligen

Opel-Werk Rüsselsheim Foto. Bild:Auto-Reporter/Opel
Opel-Werk Rüsselsheim Foto. Bild:Auto-Reporter/Opel
Nach den Händlern können sich auch die Mitarbeiter von Opel eine Beteiligung am Unternehmen vorstellen, falls es vom Mutterkonzern General Motors weitgehend losgelöst und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird. Dafür wollen die beschäftigten auf einen Teil ihres Lohns, etwa des Weihnachts- und Urlaubsgeldes, verzichten. Gemeinsam mit den Händlern sterben die Beschäftigten eine Sperrminorität von 25 Prozent an.

Das Bundeswirtschaftsministerium widersprach gestern (20.3.2009) Meldungen, nachdem sich die Regierung die Hilfe des Unternehmensberaters Roland Berger zur Rettung von Opel gesichert habe. Berger sei von General Motors Europe ins Boot geholt und mit der Erarbeitung eines Sanierungskonzepts beauftragt worden, hieß es. (ar/jri) Letzte Änderung: 21.03.2009









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