Betriebsratschef Hück: Porsche bleibt eigenständig
Begleitet wurde die Sitzung des Aufsochtsrates von Mitarbeiterprotesten. Die Beschäftgten wehren sich gegen eine Fusion mit Volkswagen. Ursprünglich waren für heute weitere Gespräche zwischen den beiden Unternehmen über eine gemeinsame Zukunft geplant gewesen. Diese sind Medienberichten zu Folge jedoch von VW abgesagt worden.
Nachdem zunächst Porsche die Mehrheit an Volkswagen angestrebt hat, hatte VW-Aufsichtsratchef und Porsche-Aktionär Ferdinand Piech Ende vergangenen Monats die umgekehrte Idee ins Gespräch gebracht. Er spricht sich für eine Eingliederung des verschuldeten Sportwagenherstellers in den Konzern aus (ar/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 18.05.2009
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