Bio-Ethanol-Beimischung: ADAC plädiert für Verschiebung auf 2012
"Es wäre eine Zumutung für die betroffenen Autofahrer, wenn sie zur Vermeidung von Motorschäden von Super- oder Normalbenzin auf das bis zu 15 Cent teurere Super Plus umsteigen müssten", sagte Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr.
Das Automobil geht nach eigenen Recherchen von mindestens drei Millionen Fahrzeugen aus, die nicht für E10-Kraftstoffe geeignet sind. Für weitere 2,3 Millionen Pkw steht die Antwort der Hersteller beim ADAC noch aus.
Mit einer Verschiebung auf das Jahr 2012 könnte die Zahl der betroffenen Fahrzeuge deutlich reduziert werden. Bis dahin könnten dann auch noch offene Fragen zur Gesamt-Klimabilanz geklärt werden. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.04.2008
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