Bis März fast 20 Prozent weniger Verkehrstote
Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2010 rund 571 400 Straßenverkehrsunfälle, eine Zunahme um 6,1Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2009. Während die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um elf Prozent auf 51 800 stark gesunken ist, wurden wesentlich mehr Unfälle mit ausschließlich Sachschaden verzeichnet (plus 8,3 Prozent auf 519 700).
Im Monat März 2010 wurden mit rund 191 900 Straßenverkehrsunfälle fast sechs Prozent mehr als im März 2009 gezählt. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 6,9 Prozent auf 170 900 gestiegen. Die Unfälle mit Personenschaden sind im März um 1,8 Prozent auf etwa 20 900 zurückgegangen. 265 Menschen verloren im März 2010 bei diesen Unfällen ihr Leben. Das waren 19 Personen oder 6,7 Prozent weniger als im gleichen Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten nahm gegenüber März 2009 nur leicht um 0,4 Prozent auf 27 300 ab. (ampnet/Sm)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 21.05.2010
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