Blitzerwarnung per SMS jetzt auch in Deutschland
Berlin ist die erste Stadt, in der man sich vor mobilen Radarfallen schützen kann, weitere Großstädte sollen kurzfristig folgen. Gemeldet werden die Radarfallen laut Sörensen überwiegend von den örtlichen Taxigesellschaften, die natürlich den aktuellsten Überblick über die Blitz-Situation ihrer Stadt hätten. Privatpersonen würden aber ebenfalls per SMS Warnungen einschicken. „Unser Service sendet automatisch innerhalb weniger Sekunden die gemeldeten Kontrollen an unsere Abonnenten“, so Sörensen. „Die können ihre Geschwindigkeit dann sofort der jeweiligen Situation anpassen.“
Finanzieren lässt sich Sörensen den Warndienstes über drei Modelle: „Beim Gratis-Abo wird jede SMS durch einen kleinen Text ergänzt, mit dem ansässige Unternehmen auf ihre Leistungen aufmerksam machen“, erklärt der Fahrlehrer. „Außerdem erhalten die Bezieher dieses vollkommen kostenlosen Dienstes regelmäßig einen E-Mail-Newsletter.“ Wer auf die elektronische Post verzichten will, kann mit „NWTPrivat“ beispielsweise 250 Meldungen für 18 Euro abonnieren. Dann gibt’s nur noch die Kurz-Werbung unter der SMS-Blitzerwarnung. Vollkommen werbefrei läuft der Dienst „NWTPro“, hier kosten 250 SMS 25 Euro. „Dieser Service wurde für Außendienstler, Kuriere und Geschäftsleute entwickelt, die sehr häufig mit dem Auto unterwegs sind“, erklärt Sörensen. Zusätzlicher Vorteil bei allen Modellen: Die Abonnenten können vor Fahrtantritt online genau jene Gebiete auswählen, aus denen Sie eine SMS erhalten möchten, wenn dort mobile Blitzer, Polizeikontrollen oder Ähnliches aufgestellt worden sind.
Web-Adresse: nie-wieder-ticket.de Letzte Änderung: 29.08.2007
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Regelmäßige Reinigung der Klimaanlage
- Pfiffige Erfindung für Auto fahrende Eltern
- Innovative Lackpolituren – Glanz und Pflege fürs Auto und Motorrad
- Automotive K startet in China
- Erster Verkehrslotse ARI warnt die Deutschen seit 1972 vor Staus


