BMW eröffnet "Boxer Café" in China

BMW hat in Chongqing sein zweites Vertriebszentrum für Motorräder in China eröffnet. Das "Boxer Café" in der Hochburg der chinesischen Motorradindustrie ist dabei mehr als nur ein reiner Verkaufsraum, sondern soll auch als Treffpunkt und Erlebniszentrum dienen. Große Maschinen sind im Reich der Mitte noch selten. Für den Ausbau seines Motorradengagements in China setzt BMW deshalb gezielt auf Events, um die Marke auf dem größten Markt der Welt für Motorräder zu etablieren.

Kooperationspartner und ab 2008 auch offizieller Importeur ist der chinesische Mischkonzern Loncin, dessen Motorradsparte etwa eine Millionen motorisierte Zweiräder im Jahr produziert. BMW will vom guten Vertriebsnetz und den Marktkenntnissen des heimischen Herstellers profitieren. In Chongqing werden jährlich bis zu sechs Millionen motorisierte Zweiräder produziert. Die Region gilt als weltgrößter Ballungsraum für den Bau von Motorrädern. (ar/jri) Letzte Änderung: 02.06.2007









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