BMW Group verfehlt Vorjahresergebnis
Der Jahresüberschuss erhöhte sich auch angesichts einmaliger Sondereffekte aus der Unternehmenssteuerreform um neun Prozent auf 3.134 (Vj. 2.874) Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg um 14,3 Prozent auf 56.018 Millionen Euro.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 8. Mai 2008 vor, die Dividende je Stammaktie um 51,4 Prozent auf 1,06 Euro und je Vorzugsaktie um 50 Prozent auf 1,08 Euro zu erhöhen.
Das Ergebnis vor Steuern im Segment Automobile stieg im Geschäftsjahr 2007 um 7,3 Prozent auf 3.232 Millionen Euro. Das EBIT erhöhte sich um 12,9 Prozent auf 3.450 Mio. Euro. Die EBIT-Marge blieb bei 6,4 Prozent. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 12,7 Prozent auf 53.818 Millionen Euro.
Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen 2007 um 9,2 Prozent auf 1 500 678 Automobile.
Bei der Marke BMW konnte 2007 mit 1 276 793 Fahrzeugen 7,7 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr abgesetzt werden. Mini konnte ein Plus von 18,5 Prozent auf 222 875 Fahrzeuge verbuchen. Rolls-Royce steigerte die Absatzzahlen auf 1010 verkaufte Fahrzeugen (+25,5 %).
Im Segment Motorräder stieg das Ergebnis vor Steuern um 7,6 Prozent auf 71 Millionen Euro. Der Umsatz sank um 2,9 Prozent auf 1.228 Millionen Euro. Die EBIT-Marge im Motoradgeschäft erhöhte sich auf 6,5 Prozent, während der RoCE auf 18,2 Prozent zulegte. Der Absatz stieg um 2,4 Prozent auf 102 467 Einheiten.
Das Unternehmen beschäftigte Ende 2007 weltweit insgesamt 107 539 Mitarbeiter, dies ist ein Zuwachs von 0,9%. (ar/nic) Letzte Änderung: 13.03.2008
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