BMW und PSA planen zunächst keine weiteren gemeinsamen Motoren

BMW und PSA werden wahrscheinlich keine weitere Motorenkooperation mehr eingehen. Das bestätigte BMW-Entwicklungschef Klaus Dräger gegenüber dem Branchenmagazin "Automobil Industrie". Im Dezember 2006 hatten BMW und PSA ein gemeinsames Kommuniqué veröffentlicht, in dem die Prüfung einer weiteren Zusammenarbeit angekündigt wurde. "Im Moment gibt es bei PSA eine gewisse Neuorientierung. Das Projekt liegt auf Eis", sagte Dräger.

Bereits seit 2006 wird in Douvrin der von BMW entwickelte "Prince"-Motor gefertigt, der die zweite Mini-Generation und verschiedene PSA-Modelle antreibt. "Das ist einer unserer teuersten Motoren", wird PSA-Chef Christian Streiff in der am 4. Oktober 2007 erscheinenden nächsten Ausgabe der "Automobil Industrie" zitiert. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.09.2007

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