BMW-Vertriebsvorstand feuert seine Mannschaft an

Ian Robertson Foto. Bild: UnitedPictures
Ian Robertson Foto. Bild: UnitedPictures
Selbstbewusstsein und Einsatzbereitschaft will Ian Robertson, BMW-Vorstand für Marketing und Vertrieb, bei seiner Mannschaft stärken. So zitiert die "Automobilwoche" einen internen Brief von Robertson an seine Führungskräfte und die Verkaufsmannschaften bei den Händlern. Man könne selbstbewusst auf die restlichen Monate blicken und so am Ende des Jahres die Position innehaben, die BMW gebühre - die Nummer eins im Premiummarkt .

Robertson motiviert sein Team mit einigen Erfolgsstories auf Modell- und Marktebene für BMW und Mini und richtet den Blick nicht nur auf Mercedes-Benz, sondern verstärkt auf Audi. Die Ingolstädter hatten erst kürzlich bei der Präsentation des Audi A5 Sportback für sich den ersten Platz im Premiumsegment im Monat Juni reklamiert. Robertson, der langjährige Chef von Rolls Royce, hält in seinem Schreiben dagegen mit der Aufzählung der Modelle und Märkte, in denen BMW sowohl Mercedes-Benz als auch Audi auf Abstand gehalten habe. (ar/Sm Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 29.07.2009

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