Bosch-Hybridantriebe forcieren CO2-Reduktion

Mit Hybridantrieben lässt sich gegenüber konventionellen Benzin- beziehungsweise Dieselmotoren mit Benzinhybriden 25 Prozent und mit Diesel-Hybriden 20 Prozent CO2 einsparen. In Kombination mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel Benzin-Direkteinspritzung und optimierten Getrieben ergibt sich zusätzliches Potenzial. Neben Konzepten für Mild- und Strong-Hybride hat Bosch auch einfachere Verfahren für innovative Start-Stopp-Techniken oder die Rückgewinnung von Bremsenergie über den Generator entwickelt.

Der Nafta-Raum und Japan zählen zu den potenziellen Wachstumsmärkten für Hybridantriebe. Für das Jahr 2015 prognostiziert Bosch einen Produktionsanteil bei Hybridfahrzeugen von vier Prozent im NAFTA-Raum und neun Prozent in Japan. Im Vergleich dazu wird mit einem Prozent in Europa ein relativ kleiner Teil an Mild- oder Strong-Hybriden produziert. (ar/nic) Letzte Änderung: 22.10.2007









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