Bundeskanzlerin Merkel besucht Ford-Entwicklungszentrum
Vor rund 300 Beschäftigten der Ford-Werke aus Köln und Saarlouis wehrte sich die Kanzlerin dagegen, "das Auto nicht zum Buhmann der Nation" abzuqualifizieren. Merkel hatte sich gemeinsam mit nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers und Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma bei einem Rundgang durch die ansonsten streng abgeschirmten Design-Studios über zukünftige Fahrzeuge informiert.
John Fleming, Präsident von Ford Europa, und Deutschland-Chef Bernhard Mattes gingen dabei auf die Strategien und Entwicklungen von Ford zum globalen Umwelt- und Klimaschutz ein. Mattes mahnte von der Politik nachhaltige Rahmenbedingungen an. Für die Umsetzung neuer gesetzlicher Vorhaben benötige die Autoindustrie ausreichende Vorlaufzeiten, denn die Modelle hätten einen Entwicklungsvorlauf und Produktionszeitraum von insgesamt rund zehn Jahren.(ar/jri) Letzte Änderung: 01.04.2008
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