Bundesumweltminister Gabriel und VDIK stimmen in den Zielsetzungen für Klimaschutz und Luftreinhaltung überein.

In einem Gespräch zwischen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und VDIK-Präsident Volker Lange über Klimaschutz und Luftreinhaltung wurde ein hoher Grad an Übereinstimmung zwischen dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und dem Bundesumweltministerium deutlich.

Der VDIK vertritt die Auffassung, dass eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität nur durch eine schnelle Erneuerung der Pkw- und Lkw-Bestände erfolgen kann und hat hierzu bereits in 2005 die Initiative 'Pro saubere Luft' ins Leben gerufen. In diesem Rahmen haben die internationalen Hersteller angekündigt die Aktivitäten des Umweltministeriums zur Luftreinhaltung mit möglichst zahlreichen Aktionen zu unterstützen.

Dazu gehört auch die AMI-Spritsparstunde, die neben den immer sparsamer werdenden Fahrzeugen der internationalen Hersteller einen weiteren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Entlastung des Geldbeutels der Autofahrer leistet. Sie wird in Leipzig im Rahmen der Messe Auto Mobil International, deren ideeller Träger der VDIK ist, jährlich durchgeführt.

Einig sind sich Gabriel und Lange auch darüber, dass alternativen Kraftstoffen und Antriebstechnologien immer größere Bedeutung zukommt und die Industrie für die notwendigen Investitionen in Entwicklung und Umsetzung langfristige Planungssicherheit bis zum Jahr 2020 braucht. (ar/nic) Letzte Änderung: 18.01.2007









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