Bundesumweltminister Norbert Röttgen und BMW-Chef Norbert Reithofer beim "auto motor und sport Kongress 2010"
Rund um diese beiden Leuchtturm-Vorträge gruppiert sich ein abwechslungsreiches Kongressprogramm mit vielfältigen Diskussionsformen. So werden zum Beispiel in Pro- und Contra-Impulsreferaten zwei kontroverse Positionen zum Thema Klimapolitik vorgestellt und dann zunächst in einer moderierten Runde, später unter Beteiligung aller Kongressbesucher diskutiert. Integraler Bestandteil des "auto motor und sport- Kongress 2010" ist zudem das renommierte World Mobility Forum (WMF), das von der Motor Presse Stuttgart seit 2003 im Stuttgarter Rathaus veranstaltet wurde.
Im Rahmen des WMF werden Vertreter aus Automobilindustrie, Energiewirtschaft und Wissenschaft über das Thema "Die Strategie der Zukunft: Verbrennungsmotoren versus Hybrid, E-Auto und Brennstoffzellen" diskutieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. Bei einer abschließenden TED-Abstimmung können alle Kongressteilnehmer über unterschiedliche Thesen und Positionen zu diesem Themenkreis abstimmen. Eine umfangreiche Begleitausstellung von Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten rundet das vielfältige Informationsangebot des "auto motor und sport-Kongress 2010" ab. Diese Fahrzeugausstellung findet zeitgleich mit weiteren Frühjahrsmessen in Stuttgart statt und steht den dort erwarteten 50.000 Besuchern sowie allen Auto-Interessierten vom 15. bis 18. April 2010 offen.
Zu den geladenen Referenten und Experten des Kongresses gehören weitere bekannte Namen, darunter der Elektro-Auto-Visionär Shai Agassi, Stefan Brok, Vorstandsvorsitzender der Aral AG, der EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis, Peter Tyroller, Geschäftsführer Robert Bosch GmbH, Prof. Dr. Burkhard Göschel von Magna International oder Prof. Dr. Martin Winter von der Wilhelms-Universität in Münster. "Wir wollen den 'auto motor und sport-Kongress' als interdisziplinären Branchentreffpunkt für die Bereiche Automobil, Energiewirtschaft, Politik und Wissenschaft etablieren", sagt Bernd Ostmann, Chefredakteur von auto motor und sport. "Ziel ist es, die inhaltliche Ausrichtung und das Konzept des WMF - übergreifende Fragestellungen und kontroverse Diskussionen rund um das Thema Mobilität mit internationalem Fokus - zu übernehmen und weiter auszubauen", so Ostmann weiter.
Die Teilnahmegebühr für den auto motor und sport-Kongress beträgt 560 Euro. Frühbucher, die sich bis zum 15. Februar 2010 anmelden, zahlen nur 480 Euro. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.ams-kongress.de oder über die Kongress-Hotline +49 (0)40 460 68 168. Das Organisationsbüro des "auto motor und sport-Kongresses" steht zudem unter info@ams-kongress.de für Anfragen zur Verfügung.
Stuttgart (ots) Letzte Änderung: 28.01.2010
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