Chevrolet nach Rüsselsheim umgezogen

Chevrolet Deutschland ist von Bremen nach Rüsselsheim umgezogen. Die Unternehmenszentrale sitzt damit jetzt mit den GM-Schwestermarken Opel und Saab unter einem Dach. Von dem neuen Firmensitz verspricht sich GM Synergieeffekte innerhalb der Konzernmarken. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen außerdem das Design Center von GM Europe und das internationale technische Entwicklungszentrum.

Chevrolet-Geschäftsführer Peter Sommer sieht im neuen Standort gute Perspektiven für die weitere Entwicklung der Marke auf dem deutschen Markt. Chevrolet startete 2005 mit den von Daewoo übernommenen Modellen Matiz, Kalos, Lacetti, Nubira, Rezzo und Evanda. In diesem Jahr kam der Geländewagen Captiva dazu. Im ersten Halbjahr 2007 wurde mit 11 944 Zulassungen der Marktanteil auf 0,76 Prozent gesteigert.

Im vergangenen Jahr verkaufte Chevrolet in Deutschland über 23 000 Autos. Für die meisten Chevroletmodelle wird optional eine Autogasanlage lieferbar. Sie wird im Rahmen einer Sonderaktion bis Ende September ohne Aufpreis angeboten. (ar/jri) Letzte Änderung: 19.07.2007









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > Juli 2007 > Chevrolet nach Rüsselsheim umgezogen