Chrysler-Absatz ging in den USA um fast die Hälfte zurück

Der insolvente Autokonzern Chrysler hat im vergangenen Monat 76 682 Fahrzeuge in den USA verkauft. Das sind 48 Prozent weniger als im April 2008. Am stärksten traf es die Kernmarke Chrysler selbst, bei der die Verkaufszahlen um 55 Prozent einbrachen.

Die beiden anderen Konzernmarken Jeep und Dodge verkauften 42 Prozent bzw. 46 Prozent weniger Autos. Das einzige Modell des Unternehmens, das sich besser als im April 2008 verkaufte war der Jeep Wrangler mit einem Plus von sieben Prozent (9336 Stück). Mit Rabatten von bis 3500 Dollar versucht der drittgrößte US-Autobauer, den Absatz seiner Modelle wieder anzukurbeln. (ar/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 02.05.2009









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