Chrysler bekommt Doppelspitze
Dementiert wurden Meldungen, nach denen die US-Autogewerkschaft UAW Zugeständnisse bei den umstrittenen Gesundheitskosten gemacht hat. Damit sollte nach dem Verkauf an Cerberus der angeschlagene Autobauer entlastet werden. Entsprechende Vereinbarungen zur Kürzung der Leistungen hatten die Konkurrenten General Motors und Ford getroffen. Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsergebnisse von Vorbesitzer DaimlerChrysler - noch mit 19,9 Prozent am Konzern beteiligt - sind die Gewerkschaften bei Chrysler aber bislang hart geblieben. (ar/jri) Letzte Änderung: 19.06.2007
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