Chrysler-Gruppe wächst um rund elf Prozent

Einen Monat vor Jahresende haben die Chrysler Group-Marken Chrysler, Jeep und Dodge ihr Vorjahres-Gesamtergebnis bereits deutlich übertroffen. Mit 16 513 Neuzulassungen (KBA) von Januar bis November 2006 und einem Plus von 11,3 Prozent erzielte die Chrysler Deutschland GmbH erneut einen zweistelligen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit sind die Amerikaner im oberen Drittel der Anbieter mit den stärksten Zuwächsen.

Bestseller war erneut der Jeep Grand Cherokee, der mit 3388 Neuzulassungen von Januar bis November 2006 ein Plus von 40,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum erreichte. Auch der Jeep Cherokee konnte mit Plus 2,5 Prozent nochmals zulegen. Der Jeep Wrangler mit einer Steigerung von 451 auf 712 Neuzulassungen (Januar bis November 2006) erreichten einen Zuwachs von knapp 58 Prozent, obwohl das Modell demnächst abgelöst wird. Insgesamt stiegen die Neuzulassungen der Marke Jeep um 42 Prozent.

Chrysler konnte seinen Zuwachs im Zeitraum Januar bis November 2006 nochmals auf 162,2 Prozent ausbauen und war beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit 2816 Neuzulassungen registriert. Zahlen zur Tochter Dodge nannte das Unternehmen nicht. Radek Jelinek, in der Geschäftsleitung der DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) verantwortlich für die Marken Chrysler, Jeep und Dodge, führt den Erfolg neben der wachsenden Modellpalette auch auf das umfangreiche Garantie-Paket zurück, das alle Kosten für Inspektionen, Instandsetzungen und Verschleißreparaturen sowie gegebenenfalls einen Mobilitäts-Service mit einer Laufzeit von vier Jahren und/oder 50 000 Kilometern abdeckt. (ar/sb) Letzte Änderung: 12.12.2006









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > Dezember 2006 > Chrysler-Gruppe wächst um rund elf Prozent