Chrysler legt außerhalb der USA stark zu

Während Chrysler im Heimatmarkt USA auf der Stelle tritt, ist das Unternehmen im Exportgeschäft erfolgreich. Wie Chrysler am Montag mitteilte, seien die Auslandsverkäufe der Marke im Januar im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 15 000 Einheiten gestiegen. Es war der 20. Monat in Folge, in dem Chrysler beim Export zulegte.

In Europa setzte Chrysler 13 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Besonders erfolgreich war die DaimlerChrysler-Tochter im Nahen Osten, wo die Verkäufe um 52 Prozent anzogen. In den USA hatte Chrysler als einziger der "Großen Drei" im Januar ein leichtes Plus erzielt. Das Unternehmen setzte mit 156 308 Fahrzeugen ein Prozent mehr ab als im Vorjahreszeitraum. Gemeinsam mit Mercedes kam das Unternehmen auf 173 377 Fahrzeuge, ein Plus von drei Prozent. (ar/sb) Letzte Änderung: 05.02.2007









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