Chrysler rechnet trotz Absatzknick mit Gewinn
Die DaimlerChrysler-Tochter mit dem Marken Chrysler, Jeep und Dodge hatte zuletzt wie die US-Konkurrenz mit massiven Umsatzeinbrüchen auf dem Heimatmarkt zu kämpfen. Im Juli verbuchte das Unternehmen einen Absatzeinbruch von 37 Prozent auf rund 150 000 Fahrzeuge. Deshalb will Chrysler bis zum Jahresende 70 000 Fahrzeuge weniger bauen als ursprünglich geplant, so das Handelsblatt. Unterdessen scheint die nächste Runde der Rabattschlacht auf dem US-Markt eingeläutet. Chrysler-Vertriebschef Joe Eberhardt kündigte an, mit Preissenkungen und günstigen Finanzierungen den Absatz ankurbeln zu wollen, bevor neue Modelle den Marktanteil beflügeln sollen. (ar/sb) Letzte Änderung: 01.09.2006
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