Chrysler widerspricht Medienberichten
Der amerikanische Autohersteller betonte, er trenne sich trotz der Finanz- und Absatzkrise nicht von einzelnen Konzernmarken. Es gebe zwar Überlegungen, einzelne Wirtschaftsgüter abzugeben, in Frage komme aber auch eine Lizenzfertigung auf Basis einer bestehenden Chrysler-Plattform. Konkrete Verhandlungen mit asiatischen Interessenten würden aber nicht geführt. Ebenso gebe es keinerlei Gespräche mit Renault. Neue Vereinbarungen mit Nissan über die bereits beschlossenen Gemeinschaftsprojekte Versa, Titan und Hornet gebe es ebenfalls nicht.
Die Idee, mit Magna und GAZ die Produktion von Fahrzeugen in Russland aufzunehmen, liege wegen der Marktlage in beiden Ländern auf Eis, teilte Chrysler ergänzend mit. (ar/jri) Letzte Änderung: 15.01.2009
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