Chrysler will seine Marke klarer profilieren
Chrysler prüft offenbar zur Zeit auch andere strategische Optionen. Die für den Interessenten verwirrende Überschneidungen der Marken sollen aber wohl in jedem Fall der Vergangenheit angehören, zumal sie zu einem Wettbewerb der eigenen Marken untereinander geführt habe, berichtet das Blatt. Eine Entscheidung soll beim drittgrößten amerikanischen Automobilhersteller bis zum Ende des Jahres fallen.
Chrysler steckt in den roten Zahlen und kämpft mit einem sehr schwachen Heimatmarkt und hohen Rabatten. Daimler hält noch knapp 20 Prozent an Chrysler. 80 Prozent waren in diesem Jahr an den Finanzinvestor Cerberus verkauft worden. (ar/Sm) Letzte Änderung: 18.11.2007
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