CO2-Bilanz von Politiker-Dienstwagen
Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) überprüft, ob Spitzenpolitiker in Deutschland in Zeiten des Klimawandels Ihre Vorbildfunktion angemessen wahrnehmen und nach den CO2-Emissionen der jeweiligen Dienstwagenflotte gefragt. Das Ergebnis: Problembewusstsein und Ignoranz liegen eng beieinander. Für letztere gibt es keine tragfähige Begründung mehr, nachdem mittlerweile eine ganze Reihe Limousinen unterschiedlicher Hersteller mit niedrigen Emissionen angeboten werden.
Im vergangenen Jahr hatte die DUH die Herausgabe der Daten der hochmotorisierten Dienstlimousine des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht erstreiten müssen. Deshalb war in diesem Jahr von besonderem Interesse, wie Amtskollegen des CDU-Politikers, die sich ebenfalls zugeknöpft gegeben hatten, mit einer drohenden Niederlage vor Gericht umgehen würden.
Welche Dienstlimousinen von Bundesministern, Ministerpräsidenten der Länder und deren Umweltministern in diesem Jahr bevorzugt werden und ob es eine Veränderung bezüglich der Hypermotorisierung der Politiker-Limousinen gibt, werden wir Ihnen anlässlich unserer Pressekonferenz erläutern.
Für einen kleinen Mittagsimbiss ist gesorgt.
Datum: Donnerstag, 25. Februar 2010 um 12:00 Uhr Ort: Deutsche Umwelthilfe, Dachgeschoss,
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Barbara Göppel, Projektleiterin
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse
Wir bitten Sie um Rückmeldung unter 07732 9995-0.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Gerd Rosenkranz Leiter Politik & Presse der Deutschen Umwelthilfe e.V.
Berlin (ots) Letzte Änderung: 22.02.2010
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