Continental erreicht in Amerika Gewinnschwelle im operativen Reifengeschäft
Im Jahr 2007 wurde im Ersatzgeschäft eine Volumensteigerung von zwölf Prozent erreicht, das damit deutlich stärker als der Markt gewachsen ist. Im Jahr 2004 waren noch rote Zahlen geschrieben worden. Seitdem konnte der Preis pro Reifen um mehr als 20 Prozent gesteigert werden. "Ziel für die kommenden Jahre muss nun ein nachhaltiger Ergebnisbeitrag aus Amerika für die Pkw-Reifendivision sein", erklärte Continental-Finanzvorstand Dr. Alan Hippe, der seit Mai 2005 als Präsident von Continental Tire North America, Inc. (CTNA) für das amerikanische Pkw-Reifengeschäft zuständig ist. Außerdem wies er darauf hin, dass Continental den Umfang der Erstausrüstungslieferungen in Nordamerika seit 2005 durch nicht verlängerte unprofitable Lieferverträge sowie auf Grund der rückläufigen Pkw-Produktion in den USA um rund ein Viertel verringert hat.
"Zunächst waren in Nordamerika Kalifornien und Florida die Markt-Schwerpunkte sowie Quebec und Ontario in Kanada, jetzt folgen Texas und die umliegenden Staaten", erläuterte der Leiter der Business Unit Pkw-Reifenersatzgeschäft The Americas, Matthias Schönberg. "In diesen Zielregionen haben wir teilweise Marktanteile von acht Prozent erzielt." In Mexiko und Brasilien wurde 2007 ein zweistelliges Wachstum erreicht. (ar/nic) Letzte Änderung: 04.02.2008
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