Continental hat keine Einwände gegen Investoren

Gegen einen großen strategischen Investor gäbe es keine Einwände. So äußerte sich Conti-Chef Manfred Wennemer, Vorstandsvorsitzender der Continental AG gegenüber der "Automobilwoche". Es gebe aber zurzeit keine Interessenten.

Er halte auch nichts davon, Finanzinvestoren zu verteufeln. Wenn deren Einstieg Vorteile für alle Stakeholder biete, sei dagegen nichts einzuwenden, sagte Wennemer. "Wenn nicht, werden wir uns zu wehren wissen." Der Chef des hannoverschen Konzerns hatte sich bereits erfolgreich gegen Finanzinvestoren gewehrt, die den Einstieg bei dem Autozulieferer geplant hatten.

Wennemer kündigte an, dass der Continental-Konzern seinen Wachstumskurs durch weitere Übernahmen fortsetzen werde. Die zweite Aufgabe bestehe darin, Pensionsforderungen, die noch in unserer Bilanz stehen, dort herauszubekommen, zählte er auf. Als drittes sollen die Anteilseigner noch besser am Erfolg von Continental teilhaben. (ar/nic) Letzte Änderung: 20.11.2006









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