Continental kooperiert mit Universitäten
Die Universitäten erhalten Drittmittel für bessere Forschungsbedingungen und mehr Arbeitplätze für Doktoranden. Die Industrie gewinnt durch die Beschleunigung von Grundlagenforschung und Produktentwicklung und der Autofahrer erhält beispielsweise schneller Reifen mit besseren Haftungseigenschaften oder höherer Laufleistung. Der hannoversche Reifenhersteller arbeitet derzeit in unterschiedlichsten Projekten mit Universitätsinstituten in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweden und der Slowakei zusammen.
In Deutschland sind Karlsruhe, Göttingen, Hannover und Dresden die größten unter den kooperierenden Universitäten. Dabei werden unterschiedliche Projekte zwischen der Industrie und der Wissenschaft gemeinsam betrieben. (ar/nic) Letzte Änderung: 28.08.2008
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Museum "Autovision" zeigt Opel mit tauschbaren Antriebsmodulen
- Mitsubishi startet Outlander-Produktion in Europa
- MPC: Fahrer-Assistenz-Systeme müssen bekannter werden
- Opel präsentiert Corsa und Astra Ecoflex-Modelle
- Citroën stellt auf der IAA den Jumper Minibus vor


