Continental-Standort Hannover-Stöcken bleibt
Auch bei diesem Kompromiss wird es zu personellen Einsparungen kommen, die allerdings geringer ausfallen wird als die bisher geplante Streichung der kompletten 780 Stellen. Heute soll die Belegschaft über das noch nicht schriftlich fixierte Verhandlungsergebnis informiert werden.
Die Kapazitäten in Stöcken sollen dauerhaft um 60 Prozent gekürzt werden. Auf jeden Fall hängt die Produktionsmenge mit der Auslastung des Lkw-Reifenstandorts im slowakischen Puchov zusammen, nur wenn diese ausreichend hoch sei, könnte sie zugunsten Hannovers auf Volumina verzichtet, meldet die HAZ.
Der Kompromiss war kurz vor dem Scheitern nach dem Einschalten von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Philipp Rösler zu Stande gekommen. (ar/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 19.05.2009
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